Das Wort zum Sonntag: Lang ist der Weg des Erfolgs

The Hateful Eight gehörte zu den meisterwarteten Filmen seines Jahres. Dass er jedoch bei vielen ein Gefühl der Leere hinterließ, erinnert an den klassischen Werdegang vieler Kinogrößen. Advertisements

Das Wort zum Sonntag: Das Kino des Zack Snyder

Zack Snyder, am 1. März 1966 als Zachary Edward Snyder in Green Bay, Wisconsin geboren, ist nun, nach sechs Spielfilmen, wohl endgültig in den obersten Rängen Hollywoods angekommen: Mit „Batman v Superman: Dawn of Justice“ inszenierte er für geschätzte 250 Millionen Dollar (samt Marketingkosten eine vermutlich weitaus höhere Zahl, manche Quellen gehen von bis zu…

Das Wort zum Sonntag: Paul Verhoeven, ein Exzentriker

Paul Verhoeven – primär bekannt durch Filme wie „Starship Troopers“, „Basic Instinct“ und „RoboCop“. Auffallend und international berühmt wurde er in erster Linie durch seine Darstellung von Gewalt und Frauen, was ihm viel Kritik einbrachte. Doch bestehen Verhoevens Filme wirklich nur aus Sex und Gewalt?

Das Wort zum Ostersonntag: Kino im biblischen Ausmaße

Im Zuge der christlichen Osterfeiertage kommt man kaum an den zahlreichen Bibelfilmen der Kino- und Fernsehprogramme vorbei. Jedes Jahr sind namenhafte Monumentalwerke, Satiren oder neuzeitige Blockbuster aufzufinden. Allen voran das dreieinhalbstündige Sandalen-Epos Ben Hur flimmert alle Jahre wieder über die Bildschirme. Doch wie kommt es, dass Noah, Moses oder Jesus wiederholend den Weg zur Leinwand finden…

Das Wort zum Sonntag: Was ist Unterhaltung?

Unterhaltung ist ein in der Filmrezeption oft gebrauchtes Wort. Lange stand ich diesem Begriff sehr abneigend und kritisch gegenüber. Zu oft wird das Wort gebraucht, um Film eben darauf zu reduzieren und auszublenden, was diese Kunstform eigentlich ausmacht. Mittlerweile sehe ich das etwas offener. Was genau jedoch die Problematiken des Wortes „Unterhaltung“ und deren Verwendung…

Das Wort zum Sonntag: Guillermo del Toros Dilemma

Es ist schon ein Jammer: Kaum eine Woche vergeht in der Filmwelt, ohne dass nicht irgendein neues Projekt von Guillermo del Toro angekündigt, verschoben, dann fallengelassen und schließlich doch (irgendwie) wiederbelebt wird. Drei Filme für Universal, darunter eine Neuinterpretation von „Frankenstein“, eine düsterere Version des „Pinocchio“-Stoffes, an der er sich schon drei Jahre lang abarbeitet…

Das Wort zum Sonntag: Ein schwarzer Peter Parker? Ja, bitte.

„Es würde mich nicht stören, wenn Peter Parker ursprünglich schwarz, Latino, indisch oder sonst etwas gewesen wäre. Aber wir haben ihn ursprünglich als Weißen konzipiert. Ich sehe keinen Grund, das zu ändern.“ Das sagte Spider-Man Schöpfer Stan Lee im Gespräch mit Newsmara über die Auflagen, dass Spider-Man in allen Verfilmungen von einem weißen gespielt werden…