„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

Wenn ein Film sich direkt zu Beginn eine selbsternannte Grundprämisse als Ausgangspunkt setzt, erwartet man als Zuschauer auch die daraus resultierende Konsequenz. Bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ besagt diese, dass es nicht nötig ist eine traurige Geschichte traurig zu erzählen sondern die Narration einer Geschichte mit ernstem Hintergrund auch in lockeren Tönen erfolgen…

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

Zwei außergewöhliche Teenager lernen sich kennen und lieben, obwohl beide an Krebs erkrankt sind. Gemeinsam scheinen sie die sie von innen heraus auffressende Krankheit zu besiegen.

„Ich und Earl und das Mädchen“

Nach „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ wird erneute Krebs bei Jugendlichen thematisiert. Warum das hier allerdings deutlich besser funktioniert, erfahrt ihr in unserer Kritik.

„The Spectacular Now“

Mit dem 2008 erschienenen „(500) Days of Summer“ hatten die beiden Drehbuchautoren Scott Neustaedter und Michael H. Weber einen der originellsten, bissigsten und gefühlvollsten Liebesfilme des Jahrzehnts verfasst. Und auch wenn sie sich mit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, ist viel von ihnen zu halten und die Messlatte…